Autor: Michael Rothenberg, Medizinredakteur
Überprüft von: Dr. med. Johannes von Büren
Aktualisiert: 20. Januar 2020

Antidepressiva verursachen Sexualprobleme

Antidepressiva können zu Sexualstörungen, insbesondere auch zu einem reduzierten sexuellem Verlangen führen. Die Symptome können sogar Monate bis zu Jahre nach der Einnahme anhalten.

Studien konnten allerdings zeigen, das PDE-5-Hemmer unter Umständen helfen können und wieder für eine ausreichende Ereketion sorgen können.

Sexuelle Erektionsstörungen werden insbesondere von "serotonergen Antidepressiva" ausgelöst. Doch auch neuere "selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer" können Probleme verursachen, allerdings weniger häufig. Eine Liste mit den bekanntesten Wirkstoffen finden Sie weiter unten im Artikel. 

Nicht immer sind die Symptome nur temporär. Das bedeutet das selbst nach dem absetzen der Medikamente, die Störungen der Sexualität noch Wochen bis Jahre bestehen bleiben können. In manchen Fällen können die Symptome sogar permanent bestehen bleiben. 

Eine Behandlung der erektilen Dysfunktion, während der gleichzeitigen Einnahem von Antidepressiva, ist nicht immer einfach. Besteht allerdings grundsätzlich Lust auf Sex, können PDE-5-Hemmer in den meisten Fällen helfen. 

Haben Patienten allerdings keinerlei Lustempfinden auf Sex, können auch die PDE-5-Hemmer nicht wirken. Dann helfen häufig nur andere Behandlungsmethoden

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Übersicht:
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    Wieso können Antidepressiva Erektionsstörungen auslösen?

    Dadurch das Antidepressiva in den Hirnstoffwechsel eingreifen, werden auch Glückshormone wie Serotonin und Dopamin beeinflusst. Doch genau diese Hormone sind es, welche auch bei einer Erektion eine entscheiden Rolle spielen. Durch diesen Einfluss kann auch die Lust auf Sex gehemmt werden.

    Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI):

    Liste der für Erektionsstörungen am häufigsten Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI):

    Citalopram: Citalopram, Cipramil, Sepram & Generika
    Escitalopram: Cipralex, Escitalopram & Generika
    Fluoxetin: Floxetin, Fluctin, Fluoxetin & Generika
    Fluvoxamin (selten): Fevarin, Fluvoxamin, Flox-Ex, Floxyfral & Generika
    Sertralin: Gladem, Zoloft
    Paroxetin: Paroxat, Seroxat, Tagonis, Paroxetin & Generika

    Die SSRI sind die am häufigsten verschriebenen Antidepressiva. In Deutschland wird Citalopram am häufigsten verordnet. Diese Antidrepssiva werden nur einmal täglich eingenommen und gelten als relativ nebenwirkungsarm. Allerdings setzt die Wirkung auch erst mit einer gewissen Verzögerung ein.

    Zu den Nebenwirkungen zählt die erektile Dysfunktion, Ejakulationsstörungen, Orgasmusschwierigkeiten und eine vorübergehende Verschlechterung der Spermienqualität.

    Auch eine verminderte Lust auf Sex, kann durch gewisse emotionale Abstumpfung, als unerwünschte Wirkung entstehen.

    Selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI):

    Liste der für Erektionsstörungen am häufigsten Selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI):

    Duloxetin: Cymbalta, Duloxalta, DuloxeHEXAL, Yentreve & Duloxetin Generika
    Milnacipran (selten): Ixel, MILNAneuraX
    Venlafaxin: Efectin, Trevilor, Venlafaxin & Generika

    Die Nebenwirkungen treten bei SSNRI's ähnlich häufig wie bei SSRI's auf. Sexuelle Störungen werden bisher bei Milnacipran allerdings seltener beobachtet.

    Selektive Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (NARI)

    Liste der für Erektionsstörungen am häufigsten Selektive Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (NARI):

    Atomoxetin: Agakalin, Atomoxe, Atomoxetin, Strattera (Bei ADHS)
    Orphenadrin: Norflex (Als Skelettmuskelrelaxans)
    Reboxetin: Edronax, Solvex
    Viloxazin: Vivalan (Nicht länger zugelassen)

    Auch bei Selektive Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (NARI) werden neben sexueller Unlust und Ejakulationsproblemen auch Erektionsstörungen als mögliche Nebenwirkung angegeben. Der Wirsktoff Atomoxetin wird offiziell nur gegen ADHS verschrieben. Orphenadrin wird als Skelettmuskelrelaxans verschrieben.

    Ein weitere bekannter Wirkstoff ist Mazindol, welcher allerdings seit 1990 in Deutschland außer Handel ist. Der Wirkstoff wurde als Appetitzügler bei Adipositas verschrieben. 

    Trizyklische Antidepressiva

    Liste der für Erektionsstörungen am häufigsten Trizyklische Antidepressiva - Nicht-selektive Monoamin-Wiederaufnahmehemmer (NSMRI):

    Amitriptylin: Amineurin, Amioxid, Equilibrin, Novoprotect, Saroten, Syneudon, Amitriptylin & Generika
    Clomipramin: Anafranil, Clomipramin
    Dibenzepin: Noveril TR, Noveril retard
    Doxepin: Aponal, Doneurin, Mareen, Sinquan, Doxepin & Generika
    Imipramin: Imipramin, Tofranil mite
    Maprotilin: Ludiomil, Maprotilin
    Nortriptylin: Nortrilen, Nortriptylin
    Tianeptin: Tianeurax, Stablon
    Trimipramin: Herpohnal, Stangyl, Surmontil, Trimineurin, Trimipramin & Generika
    Opipramol: Insidon, Opipramol

    Die Trizyklische Antidepressiva (TZA) werden auch den "nicht selektiven Monoamin-Wiederaufnahmehemmern" zugerechnet. Einiger dieser trizyklische Antidepressiva wirken auch  gegen Panikattacken und werden somit bei Zwangsstörungen eingesetzt.

    Aufgrund der starken Nebenwirkungen werden Trizyklika heute nur noch selten verschrieben. Falls Patienten allerdings nicht auf SSRI ansprechen oder unter besonders schweren Depressionen leiden, werden diese Wirkstoffe heute noch eingesetzt.

    Wie bei Neuroleptika & Parkinsonmedikamenten wird bei trizyklischen Antidepressiva am häufigsten negativ über die Wirkung auf die Erektion berichtet.

    Gibt es Antidepressiva ohne Erektionsstörungen?

    Da fasst alle Antidepressiva laut Studien und Erfahrungsberichten zu Problemen mit der Erektion führen können, ist es schwierig die wenigen Wirkstoffe zu finden, bei denen nicht von dieser Problematik berichtet wird.

    Diest ist in diesem Bereich der Medizin besonders schwierig, da auch die Depressionen selbst zu sexueller Unlust führen kann. Daher ist es schwierig festzumachen ob die Erkrankung selbst oder das Medikament die Ursache der sexuellen Störung ist.

    Es gibt allerdings ein paar wenige Antidepressiva, die bisher zumindest laut Studienlage noch frei (und/oder nur sehr gering) von Beschwerden bezüglich der erektilen Dysfunktion als Nebenwirkung sind. 

    Dabei handelt es sich um:

    • Agomelatin (Valdoxan & Generika)

      Der Wirkstoff Agomelatin wurde in Studien als gut verträglich eingestuft. Libidoverlust und Erektionsstörungen wurden im Vergleich zu anderen aktiven Vergleichssubstanzen deutlich seltener bemerkt. 

    • Bupropion (Elontril)

      Der Wirkstoff Bupropion wird neben dem Einsatz als Antidepressivum (Elontril) auch beim Nikotinentzug eingesetzt (Zyban). Bupropion wirkt als selektiver Wiederaufnahmehemmer von Noradrenalin und Dopamin (NDRI). In Österreich und der Schweiz ist der Wirkstoff unter dem Handelsnamen Wellbutrin bekannt.

      Die unter SSRI auftretenden sexuellen Störungen treten bei Bupropion deutlich seltener auf. Allerdings sind dafür zahlreiche andere Nebenwirkungen bekannt, die sonst bei Antidepressiva unüblich sind. Darunter fallen Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Übelkeit, Schlafstörungen und Verstopfung. Auch das relativ hohe Krampfanfallrisiko sorgt für einen eher bescheidenen Ruf des Wirkstoffs. 

      Da der Wirkstoff Bupropion Stimmungsaufhellend wirk, wird er auch als Kombinationspräparat mit Naltrexon gegen Adipositias verschrieben.

    • Mirtazapin (Remergil)

      Der Wirkstoff Mirtazapin wird bei mittelschweren bis schweren Depressionen eingesetzt und gehört zu den tetrazyklischen Antidepressiva. (Eine Weiterentwicklung der trizyklischen Antidepressiva). Zu den häufigsten Nebenwirkungen zählt eine starke Müdigkeit und Trägheit. Außerdem wird oft über eine Gewichtszunahme durch Appetitsteigerung und vom Restless-Legs-Syndrom berichtet. 

      In Österreich wird Mirtazapin als Mirtel vertrieben. In der Schweiz ist es als Remeron bekannt. 

    • Moclobemid (Aurorix)

      Der Wirkstoff Moclobemid ist ein ein selektiver (Typ A) und reversibler Monoaminooxidase-Hemmer (MAO-Hemmer). Der Wirkstoff kommt bei gehemmten Depressionen und nicht bei suizidgefährdeten Patienten zum Einsatz. Es werden als Nebenwirkung bisher nicht von Sexualstörungen berichtet. Dafür allerdings von Schlafstörungen, Schwindel und Kopfschmerzen. 

    Post SSRI Sexual Dysfunction

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    Dean Drobot / shutterstock.com

    Bei der PSSD (Post SSRI Sexual Dysfunction) handelt e sich um eine nach der Einnahme eines SSRI fortbestehende sexuelle Dysfunktion.11

    Der Begriff beschreibt eine sexueller Funktionsstörung die durch eine anderen Behandlung verursacht worden ist. Auch bei SSNRI, atypische Neuroleptika und andere Psychopharnmaka PSSD wurde dieses Ergebnis erkannt.

    Die Störung kann nach dem Absetzen noch Monate oder teilweise sogar bis zu Jahre andauernd. In manchen Fällen wird sogar von einer permanenten Störung berichtet.

    Manche betroffene Patienten berichten davon das Sie unter der Einnahme von Antidepressiva urplötzlich - als hätte jemand ein Schalter umgelegt - unter den Symptomen der Sexualstörungen leiden. Viele Ärzte nehmen dieses Problem allerdings nur selten war, da es sich auf die psychologischen Ursachen der Depression zurückzuführen lassen könnte. Erstaunlich ist allerdings das andere Medikamente wie z.B. Finasterid gegen Haarausfall, ähnliche Langzeitfolgen aufweisen können und das obwohl dort die Patienten in den meisten Fällen psychisch gesund und nur selten depressiv sind. 

    SSRI's wie Dapoxetin werden mittlerweile ganz gezielt für die Behandlung von vorzeitiger Ejakulation eingesetzt. 

    Die Symptome machen sich besonders im sexuellen Bereich bemerkbar.

    Welche Symptome sind bekannt?

    Symptome aus dem sexuellen Bereich:

    • verminderte Libido

    • verminderte Sensibilität der erogenen Zonen

    • Taubheitsgefühl in Penis oder Vagina

    • Erektionsstörungen

    • Anorgasmie (Orgasmusprobleme)

    • gefühlslose Orgasmen

    • vermindertes Spermavolumen

    • Abneigung gegenüber sexuellen Reizen (Asexualität)

    • weniger erotische Träume

    • reduzierte Lubrikation (Feuchtigkeit der Vagina)

    Diese Symptome müssen selbstverständlich nicht alle eintreten. Auch die Intensität kann unterschiedlich sein. Am häufigsten wird die genitale Taubheit, oder auch eine geringere genitale Sensitivität beobachtet.11

    Was kann man während Antidepressiva Einnahme gegen ED tun?

    Falls Sie aktuell in Behandlung mit einem Antidepressiv sind und Erektionsstörungen bemerken, sollten Sie den behandelnden Arzt darauf ansprechen. Häufig kann eine Anpassung der Dosis oder der Wechsel auf ein anderes Medikament durchgeführt werden.

    Ein abruptes absetzen der Medikamente kann aufgrund der Anpassungen im Hirnstoffwechsel zu Entzugserscheinungen oder anderen gesundheitlichen Beschwerden führen. Daher sollte der Wechsel nicht Eigenständig sondern stets mit dem Arzt besprochen werden.

    Doch auch der Einsatz von PDE-5-Hemmer kann verhelfen. Zumindest so lange noch Lust auf Sex besteht. 

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    Robert_Chlopas / shutterstock.com

    Studie: Sildenafil bei erektilen Dysfunktionen unter Antidepressiva

    In einer sechswöchigen und plazebokontrollierte Studie wurde an drei US-Zentren der Einsatz von Sildenafil in während der Einnahme von Antidepressiva getestet.8

    Ziel der Studie war es herauszufinden ob Sildenafil einer erektilen Dysfunktion welche von Antidepressiva ausgelöst worden ist - bei gleichzeitiger Einnahme - wirken kann.

    • Teilnehmer:

      90 Männer (Durchschnittsalter 45 Jahre). Krankheitsbild: Erektile Dysfunktion aufgrund von Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (selektive und nicht-selektive) welche gegen Depressionen eingesetzt werden. 

    • Aufteilung:

      Die 90 Männer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. 45 Patienten wurden mit Sildenafil behandelt, 45 gehörten einer Vergleichsgruppe (Placebo Medikation) an. Die sexuellen Störungen waren bei beiden Gruppen vergleichbar intensiv.

    • Aufgabe:

      Die Patienten hatten die Aufgabe das für Sie bestimmte Medikament vor der sexuellen Aktivität einzunehmen. (Sildenafil: 50-, bis 100 mg & bzw. Placebo). Anschließend sollte die Qualität & Zufriedenheit der sexuelle Aktivität mittels Fragebögen ausgewertet werden. Dabei befanden sich Fragen zur Erektionshärte, Orgasmusfähigkeit, Ejakulation und der Befriedigung nach dem Geschlechtsverkehr. Außerdem wurde die Depression mittels Hamilton-Depressions-Skala bewertet. 

    • Ergebnisse:

      85% haben die Studie beendet. (76% Sildenafil / 89% Placebo). Das Ergebnis zeigt das 54,5 % der Sildenafil-Patienten gegenüber 4,4 % der Placebo-Gruppe über eine deutlich (bis sehr deutliche) Verbesserung des Sexuallebens berichteten

      Dabei ging es sowohl um die erektile Dysfunktion, wie auch um alle anderen Bereiche des Geschlechtsverkehrs. Das Ausmaß der Depression blieb allerdings bei beiden Gruppen konstant. Das verbesserte Sexualleben hatte demnach keinen Einfluss auf die Depression. Sildenafil wurde als gut verträglich bewertet und verursachte als Nebenwirkung häufiger Kopfschmerzen und eine Gesichtsrötung als bei der Placebo Gruppe. 

    Studie mit Erfolg:

    Die Studie konnte zeigen das der Einsatz von Sildenafil, die aufgrund von Antidepressiva entstandenen sexuellen Störungen behandeln konnte. In der Studie wurde eindeutig untersucht und bewiesen das mit dem PDE-5-Hemmer Sildenafil therapieinduzierte erektile Dysfunktionen gebessert werden können.

     
    1. Treatment-emergent sexual dysfunction related to antidepressants: a meta-analysis. – ncbi.nlm.nih.gov
    2. Psychopharmaka und sexuelle Dysfunktion Journal für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 2005; 6 (2): 30-36 – kup.at
    3. Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte: Serotonin-Wiederaufnahme-Inhibitoren (SSRI): Reversible Beeinträchtigung der Spermienqualität – bfarm.de
    4. Antidepressivum – Wikipedia
    5. Once-daily atomoxetine for adult attention-deficit/hyperactivity disorder: a 6-month, double-blind trial. – ncbi.nlm.nih.gov
    6. Reboxetine induced erectile dysfunction and spontaneous ejaculation during defecation and micturition – doi.org
    7. Gitlin MJ: Psychotropic medications and their effect on sexual function: diagnosis, biology and treatment approaches. J Clin Psychiatry, 1994; 55: 406–413. NCBI
    8. Treatment of antidepressant-associated sexual dysfunction with sildenafil: a randomized controlled trial. JAMA. 2003 Jan 1;289(1):56-64. – NCBI
    9. Sussman N. Side effects of psychotropic medications: importance of postmarketing surveillance. Primary Psychiatry. 2007;14(9):14-15.
    10. Zajecka J, Mitchell S, Fawcett J. Treatment-emergent changes in sexual function with selective serotonin reuptake inhibitors as measured with the Rush Sexual Inventory. Psychopharmacol Bull. 1997;33(4):755-760.
    11. Post-SSRI Sexual Dysfunction – Wikipedia
     

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