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Autor: Michael Rothenberg, Medizinredakteur
Überprüft von: Dr. med. Johannes von Büren
Aktualisiert: 27. Januar 2020

Wann ist ein Arztbeusch notwendig?

Von einer Erektionsstörung betroffene Männer schämen sich häufig für ihr Problem. Daher sprechen sie nur selten mit einem Arzt, obwohl das notwendig ist, um die Beschwerden zu behandeln.

Wann der Gang zum Arzt sinnvoll ist und welcher Arzt überhaupt der richtige ist, wird im Folgenden Artikel genauer erläutert.

Bei einer erektilen Dysfunktion (kurz ED), umgangssprachlich Erektionsstörung genannt, handelt es sich um eine Sexualstörung, bei der der Mann nur eine unzureichende Erektion bekommt oder diese nicht bis zum Orgasmus aufrechterhalten kann. 

Medizinisch betrachtet besteht eine erektile Dysfunktion dann, wenn entweder dauerhaft, oder etwa der Hälfte aller Fälle, keine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion aufgebaut werden kann. 

Genauer gesagt: Falls es in den letzten 6 Monaten in mehr als 30 bis 50 % aller Versuche, zu keiner ausreichenden Erektion gekommen ist, gilt das Problem als Erektionsstörung. 

In diesem Fall kann Ihnen der Arzt zu entsprechenden Behandlungsmethoden, wie beispielsweise der Einsatz von PDE-5-Hemmern anraten. Wichtig dabei ist allerdings eine ausführliche Diagnose, um die Ursache des Problems ausfindig zu machen. 

Mit einem Besuch beim Hausarzt machen Sie als erste Anlaufstelle nichts falsch. Häufig findet eine Überweisung an einem Urologen statt, diese können Sie auch direkt aufsuchen. 

Auch Neurologen und Psychotherapeuten (bei psychologischen Ursachen) können bei der Diagnose der erektilen Dysfunktion hilfreich sein und eine entsprechende Behandlung anleiten. 

Artikelübersicht:
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    Was sind die Ursachen einer erektilen Dysfunktion?

    Eine erektile Dysfunktion kann durch körperliche, psychische oder medikamentöse Ursachen bedingt sein.

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    Kaspars Grinvalds / shutterstock.com

    Körperliche Ursachen

    Eine erektile Dysfunktion kann durch verschiedene körperliche (organische) Ursachen ausgelöst werden. Dabei spielen Krankheiten, Verletzungen oder das Alter eine große Rolle.

    Ältere Männer haben ein höheres Risiko, an einer erektilen Dysfunktion zu leiden, da mit zunehmendem Altem die Muskulatur des Beckenbodens erschlafft. Folglich wird der Penis mit weniger Sauerstoff versorgt, was zu einer verringerten Durchblutung führt.

    Neben dem erhöhten Alter gibt es noch weitere für eine Erektionsstörung, wie z. B. Herz-Kreislauf-Störungen, Nervenerkrankungen, Hormonstörungen, Harnröhreninfektionen, Verletzungen des Penis, Diabetes, Übergewicht, Alkohol- und Nikotingenuss etc.

    Psychische Ursachen

    Die häufigsten Ursachen einer erektilen Dysfunktion, vor allem bei jungen Männern, sind geistiger Natur. Ängste, emotionale oder berufliche Belastungen führen bereits im jungen Alter nicht selten zu Erektionsproblemen. Dazu zählen z. B. Versagensängste, geringes Selbstwertgefühl, Stress am Arbeitsplatz oder Depressionen.

    Weiters werden falsche Erwartungen, beispielsweise durch Pornos, vermittelt. Auch sexuelle Hemmungen können ein Grund für eine erektile Dysfunktion sein. Sie entstehen unter anderem durch schmerzhafte oder traumatisierende Erfahrungen (Missbrauch, Vergewaltigung).

    Medikamentöse Ursachen

    Die (regelmäßige) Einnahme von Medikamenten kann als Begleiterscheinung eine erektile Dysfunktion auslösen. Dazu zählt vor allem die Einnahme von Medikamenten gegen Bluthochdruck, Diabetes, Anti-Depressiva oder gängige Schmerzmittel.

    Welche Symptome treten bei einer erektilen Dysfunktion auf?

    Es gibt eindeutige Anhaltspunkte, die auf eine erektile Dysfunktion schließen lassen. Werden diese über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten regelmäßig beobachtet, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

    Die Symptome einer erektilen Dysfunktion sind:

    • Keine oder unzureichende Erektion

    • Erektion hält nicht lang genug an

    • Ejakulation erfolgt vorzeitig oder verzögert

    • Penetration nicht möglich

    • Sexuelle Unlust

    Hinweis:

    Halten diese Anzeichen für einen längeren Zeitraum an, kann dies ein Hinweis auf eine vorliegende Krankheit sein, deren Begleiterscheinung eine erektile Dysfunktion ist. In diesem Fall sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.

    Welcher Arzt bei einer erektilen Dysfunktion?

    Besteht der Verdacht auf eine erektile Dysfunktion, ist der Gang zum Arzt für viele Männer nicht leicht. Um eine Besserung oder vollständige Heilung zu ermöglichen, ist der Arztbesuch jedoch unerlässlich.

    Für viele Betroffene stellt sich die Frage, welcher Arzt aufgesucht werden soll. Eine gute erste Anlaufstelle ist der Hausarzt, der nach einem Gespräch und einer ersten Untersuchung an einen Spezialisten verweisen kann. Spezialisten sind in diesem Fall Urologen.

    Diese werden nach der Diagnose und Auswahl der Behandlungsmethode eventuell noch weitere Experten zu Rate ziehen. Beispielsweise kann bei psychologischen Ursachen einer erektilen Dysfunktion ein Sexualpsychologe oder Sexualtherapeut hinzugezogen werden.

    Wann ist der Beusch beim Arzt notwendig?

    • Bei anhaltenden Symptomen über 6 Monate

    Treten die Symptome, die für eine erektile Dysfunktion sprechen, mehrmals und regelmäßig auf, sollte dies beobachtet werden. Dauern diese über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten an, sollte jedenfalls ein Arzt aufgesucht werden.

    Vorbereitung auf den Arzttermin

    Der Gedanke, mit einer außenstehenden Person über Erektionsprobleme zu sprechen, ist für viele Betroffene unangenehm. Dennoch sollten Betroffene über ihren Schatten springen und sich dem Problem annehmen, um eine Linderung der Beschwerden oder eine Heilung zu ermöglichen.

    • Wichtig beim Arzttermin ist, dass mit dem Arzt offen und ehrlich über das Problem gesprochen wird.

    Nur wenn beim Arzt offen über die Erektionsstörung gesprochen wird, kann auch die tatsächliche Ursache gefunden werden. Wenn die richtige Ursache gefunden worden ist, kann die richtige Diagnose gestellt werden und die optimale Behandlungsmöglichkeit eingeleitet werden.

    Um nicht ins kalte Wasser zu springen, kann sich der Betroffene vorab zuhause auf den Arzttermin vorbereiten. In erster Linie bietet diese Seite sehr viele Informationen, wo sich der Betroffene im Voraus zu den Ursachen, der Diagnose sowie Behandlungsmöglichkeiten informieren kann.

    Die Symptome, die beobachtet werden, sind im besten Falle zu notieren, um diese beim Arzttermin ausführlich zu schildern. Falls sonstige Erkrankungen vorliegen oder Medikamente eingenommen werden, sind diese ebenfalls festzuhalten.

    Falls Fragen oder Anmerkungen aufkommen, können diese auf einem Zettel vermerkt und zum Termin mitgebracht werden.

    Welche Fragen stellt der Arzt?

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    BlurryMe / shutterstock.com

    Neben den allgemeinen Fragen des Arztes zu Krankengeschichte, Vorerkrankungen etc., stellt der Arzt dem Patienten noch sehr intime Fragen, um der Ursache des Problems auf den Grund zu gehen.

    Dazu zählen unter anderem folgende Fragen:

    • Welche Auffälligkeiten bzw. Anzeichen für eine Erektionsstörung wurden beobachtet?

    • Seit wann treten die Symptome auf? Tauchen sie nur in bestimmten Situationen auf?

    • Wie ist es mit der sexuellen Lust? Ist Lust vorhanden, oder ist sie verringert?

    • Wie wirkt sich dieses Problem auf das Sexualleben bzw. die Beziehung aus?

    • Wie gehen die Sexualpartner mit dem Problem um?

    • Welchen Einfluss hat die Erektionsstörung auf den Alltag?

    • Treten die geschilderten Probleme nur beim Geschlechtsverkehr auf, oder auch bei der Selbstbefriedigung?

    • Sind Erektionen nachts oder morgens vorhanden?

    • Beschreibung des sexuellen Verhaltens und Erlebens, z. B. Selbstbefriedigung, Petting und Fantasien.

    • Wurde bereits versucht, etwas gegen das Problem zu unternehmen?

    Für die Beantwortung der Fragen muss sich kein Betroffener schämen. Es gibt keinen Grund zur Nervosität. Der Arzt führt so ein Gespräch nicht zum ersten und auch nicht zum letzten Mal.

    Wie wird die Diagnose bei erektiler Dysfunktion gestellt?

    Um die Diagnose für eine erektile Dysfunktion zu erstellen, führt der Arzt in erster Linie ein Anamnesegespräch mit dem Betroffenen.

    Dabei werden dem Patienten Fragen zu den Symptomen, der Krankheitsvorgeschichte, dem aktuellen Lebensstil und Sexualleben sowie aktuell eingenommenen Medikamenten gestellt.

    Manchmal wird zusätzlich noch ein medizinischer Fragebogen ausgefüllt, um der Ursache besser auf den Grund gehen zu können. Manchen Männern fällt es leichter, die Gedanken aufzuschreiben, als sie mit einem Arzt zu besprechen.

    Nach dem Gespräch erfolgt eine körperliche Untersuchung des Betroffenen. Dabei werden der Penis, die Hoden und die Prostata abgetastet, sowie Gewicht, Bauchumfang und Puls gemessen. So können beispielsweise Entzündungen oder Verhärtungen erkannt werden.

    Zusätzlich wird noch eine Laboruntersuchung nach einer Blutabnahme vorgenommen. Dabei werden neben dem kleinen Blutbild noch die Leber- und Nierenwerte, der Blutzuckerspiegel, Schilddrüsenparameter sowie der PSA-Wert (Prostataspezifisches Antigen) überprüft.

    Wie wird eine erektile Dysfunktion behandelt?

    Je nach Ursache und demnach auch Diagnose gibt es eine Reihe verschiedener Behandlungsmöglichkeiten und Therapieansätze.

    Kommunikation

    Verursachen psychische Gründe eine erektile Dysfunktion, hilft häufig Ein erster Schritt ist beispielsweise das Gespräch mit dem Sexualpartner bzw. der Sexualpartnerin, um die emotionale Belastung zu verringern.

    Weiters kann ein Arzt zu einem Sexualpsychologen oder Sexualtherapeuten verweisen. Diese bieten z. B. ein Coaching, eine Psychotherapie (auch in Verbindung mit einer Hypnosebehandlung) oder Sexualtherapie an.

    Natürliche Potenzmittel und Änderung des Lebensstils

    Vielen Lebensmittel, wie z. B. Ginseng und Maca, wird nachgesagt, dass sie potenzsteigernd wirken. Sogenannte natürliche Aphrodisiaka oder auch rezeptfreie Potenzmittel (z. B. mit Vitamin D als Inhaltsstoff) fördern die sexuelle Lust. Natürliche Potenzmittel, ob auf pflanzlicher oder tierischer Basis, werden bei leichten Beschwerden oder bei sexueller Unlust eingenommen.

    Auch ohne Geld auszugeben, kann eine deutliche Steigerung der Potenz erreicht werden, indem ein gesunder Lebensstil gepflegt wird. Dazu trägt eine gesunde und ausgewogene Ernährung, der Verzicht auf Drogen, Alkohol und Nikotin sowie viel Bewegung und Sport bei.

    Hinweis:

    Die Wirkung natürlicher Potenzmittel ist nicht immer wissenschaftlich belegt und hängt von der Situation und dem Schweregrad der Erektionsstörung ab. Natürliche Potenzmittel können auch Wechselwirkungen mit sich bringen. Treten Beschwerden auf, sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.

    Sexuelle und mechanische Hilfe

    Ein sehr beliebtes mechanisches Hilfsmittel bei erektiler Dysfunktion ist die Vakuumpumpe (auch Penispumpe genannt). Mit dieser wird der Blutfluss in den Schwellkörpern des Penis erhöht.

    Ein weiteres Hilfsmittel ist der Penisring, der verwendet wird, um die Erektion zu verstärken. Durch das Anlegen eines Penisrings um den Penis wird das Abfließen des Blutes aus den Schwellkörpern verlangsamt, sodass dieser länger steif bleibt.

    Medikamentöse Behandlung (PDE-5-Hemmer)

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    Sind körperliche Gründe ursächlich für die erektile Dysfunktion, greifen viele Betroffene zu Medikamenten, die entweder oral eingenommen (PDE-5-Hemmer) oder mit Spritzen injiziert (Injektionstherapie) werden.

    PDE-5-Hemmer sind verschreibungspflichtige Medikamente, die der Betroffene oral einnimmt. Mithilfe dieser wird eine Erektion verstärkt, indem der Blutfluss im Penis durch eine Erweiterung der Blutgefäße verbessert wird. Das bekannteste Medikament unter den PDE-5-Hemmern ist Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil.

    Die Wirkung von PDE-5-Hemmern kann nur entfaltet werden, wenn ein gewisses Maß an Lust vorhanden ist. Allein durch die Einnahme von PDE-5-Hemmern entsteht keine Lust, wie oftmals irrtümlich angenommen wird.

    Injektionstherapien sind zu empfehlen, wenn PDE-5-Hemmer nicht wirken oder die Nervenbahnen im Penis geschädigt sind. Dabei wird ein Wirkstoff mittels Nadel in den Schwellkörper gespritzt, der eine Erektion auslöst. Dies funktioniert beispielsweise somit auch bei einer Querschnittslähmung.

    Hinweis:

    Medikamente sollten nie ohne vorherige Absprache mit einem Arzt eingenommen werden, da Nebenwirkungen und Risiken z. B. durch Vorerkrankungen oder Wechselbeschwerden ausgelöst werden können. Vom Kauf unlizenzierter Medikamente von nicht zertifizierten Anbietern ist dringend abzuraten.

    Hormontherapie

    Bei einer Hormontherapie werden dem Betroffenen mittels Injektion, Gel oder Pflaster Hormone zugeführt. Das wohl bekannteste männliche Sexualhormon ist das Testosteron. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann dies eine erektile Dysfunktion zur Folge haben.

    Der Testosteronmangel äußert sich beispielsweise durch sexuelle Unlust, Müdigkeit und weniger Muskelmasse. Der Testosteronspiegel kann auch durch natürliche Potenzmittel sowie viel Bewegung und Sport gesteigert werden.

    Physikalische Therapie

    Physikalische Therapien werden in zwei verschiedenen Formen bei leichten und mittelschweren Erektionsstörungen angeboten, wenn z. B: Medikamente wie PDE-5-Hemmer nicht anschlagen: Elektrostimulation und Stoßwellentherapie.

    Bei der Elektrostimulation wird die Muskulatur der Geschlechtsorgane mithilfe von Stromimpulsen stimuliert. Bei der Stoßwellentherapie sorgen die Schallwellen dafür, dass neues Gewebe gebildet wird.

    Operative Eingriffe

    Kommen keine der oben genannten Behandlungen in Frage, kann ein operativer Eingriff vorgenommen werden, wobei Implantate in den Penis eingesetzt werden. Diese OP ist nicht rückgängig zu machen und sollte wohlüberlegt sein.

    Wie viel kostet eine Behandlung?

    Die Kosten der Behandlung einer erektilen Dysfunktion sind von der Art der Therapie abhängig und können stark variieren. In der Regel muss der Betroffene selbst für die Kosten aufkommen. Die Krankenkasse übernimmt die Kosten nur in Einzelfällen auf ärztliche Anordnung.

    Heilungschancen bei erektiler Dysfunktion

    Sich selbst, ohne richtige ärztliche Diagnose, zu behandeln, sollte vermieden werden.

    Vermeintliche rezeptfreie Potenzmittel, die im Internet angeboten werden, sind oft Fälschungen. Das Risiko für Nebenwirkungen und ernsthafte Erkrankungen ist dabei zu hoch. PDE-5-Hemmer sollten daher nur von Ärzten verschrieben und bei zugelassenen Apotheken gekauft werden.

    Dank der zahlreichen Behandlungsmöglichkeiten kann für jeden Betroffenen individuell eine optimale Therapie bzw. Behandlung ermöglicht werden. Meistens verlaufen diese sehr positiv und führen zu einer deutlichen Verbesserung und in manchen Fällen sogar zur vollkommenen Heilung der erektilen Dysfunktion. Ausschlaggebend dafür ist, inwieweit die Ursache für die Erektionsstörung bekämpft wird.

    • Bei Erektionsstörung: Mann stehen und zum Arzt gehen – mann-und-gesundheit.com
    • What is erectile dysfunction? (n.d.) – urologyhealth.org
    • Mayo Clinic Staff. (2016, May 25). Erectile dysfunction: Preparing for your appointmentRetrieved from – mayoclinic.org
    • Krassas, G. E., Tziomalos, K., Papadopoulou, F., Pontikides, N., & Perros, P. (2009, January 14). Erectile Dysfunction in Patients with Hyper- and Hypothyroidism: How Common and Should We Treat? The Journal of Clinical Endocrinology & Metabolism93(5), 1815-1819 – doi.org

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