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Autor: Kerstin Voigt, Medizinredakteurin
Überprüft von: Dr. med. Johannes von Büren
Aktualisiert: 11. März 2020

Sildenafil & Alkohol - Wichtige Hinweise

Zweisamkeit mit Sildenafil (Viagra) zum lockernden Gläschen? Spricht eigentlich etwas dagegen? Und wenn ja, ab wann? Wir geben die Antworten auf wichtige Fragen zum Thema Sildenafil & Alkohol.

Es gibt keine medizinischen Gegenanzeigen. Prinzipiell dürfen Potenzmittel wie Sildenafil und Alkohol gleichzeitig eingenommen werden. Alkohol im Übermaß sollte man jedoch meiden.

Bei grundsätzlich gesunden Männern ist ein Alkoholspiegel von 0,8 Promille als Höchstgrenze zu betrachten. Nebenwirkungsärmer und langfristig sicherer ist es, wenn unter 0,5 Promille geblieben wird.

Gemeinsam können PDE-5-Hemmer und Alkohol Kreislaufinstabilitäten verursachen, denn der Blutdruck kann bedenklich absinken. Gefäßbedingte Nebenwirkungen treten in der Kombination intensiver und häufiger auf.

Darunter fallen folgende Nebenwirkungen:

  • Kopfschmerzen,
  • Schwindel,
  • Kopfröte.
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Übersicht:
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    Sildenafil & Alkohol: Das gilt es zu beachten

    Wer weiß, wie Viagra und Alkohol auf den Körper einwirken, dem leuchtet ein, dass sie nur bedingt ein perfektes Paar abgeben. In einigen Fällen und „höherprozentigen“ Dosen können sie als Kombination sogar gefährlich werden.

    Kurz gesagt:

    Alkohol und Sildenafil senken den Blutdruck. Bei gesunden Männern ohne Vorerkrankungen entstehen jedoch keine ernstlichen Symptome trotz gleichzeitiger Einnahme.

    Gefäßbedingte Nebeneffekte der Einzelsubstanzen

    Sildenafil entfaltet außer an der gewünschten Stelle auch anderswo gefäßerweiternde Wirkung. Als Folgereaktionen sinkt der Blutdruck und steigt die Herzfrequenz.

    Diese Effekte sind bei Männern mit Bluthochdruck stärker ausgeprägt als bei Normaldruck.1 Von symptomatisch zu niedrigem Blutdruck mit Kopfschmerzen, Gesichtsröte, Hitzewallungen oder Schwindel bleiben jedoch die allermeisten verschont.

    Alkohol nimmt ebenfalls Einfluss auf das Herzkreislaufsystem und ähnelt darin Sildenafil:

    • Gefäßerweiterung,
    • Blutdrucksenkung
    • und schnellerer Puls.

    Mit vergleichbaren spürbaren Nebenwirkungen. Eine Wirkungsverstärkung des Potenzmittels liegt also nahe. Was Alkohol im Zusammenhang mit der Potenz verursacht, ist weiter unten Thema.

    Die Risiken für Herz und Durchblutung sind recht gut bekannt. PDE-5-Hemmer sind nicht von ungefähr verschreibungspflichtig, gilt es doch bei vorbestehenden Erkrankungen einige Gegenanzeigen zu berücksichtigen und Nutzen-Risiko-Abwägungen anzustellen. Auf Alkoholika trifft dies nicht zu und Männer greifen offenbar gerne zu Sildenafil und Alkohol.

    Häufigkeit und Gründe der Kombination

    Kurz gesagt:

    Sehr viele Männer kombinieren Alkohol und Sildenafil, sind sich jedoch der gesundheitlichen Risiken nicht bewusst. Meist wird der Alkohol aus reiner Neugier oder zur Steigerung des sexuellen Verlangens eingesetzt.

    Der wichtigste Beweggrund für Alkoholkonsum im Zusammenhang mit Sex ist sein zentralnervöser Effekt: Er entspannt, enthemmt – und steigert darüber die Libido.

    Genau darum nehmen womöglich nicht wenige Männer Sildenafil und Alkohol zeitgleich. Die Pille wirkt mit einem gehaltvollen Schluck vermeintlich besser und verspricht größeren Genuss.

    Eine koreanische Studie von 2019 ergab, dass wohl sehr viel mehr Männer PDE-5-Hemmer zusammen mit Alkohol zu sich nehmen, als bisher angenommen. Über 45 Prozent der 325 befragten ED-Patienten im mittleren bis höheren Alter (Mittelwert 56,2 Jahre) taten dies.2

    Aufschlussreich sind auch die angegebenen Gründe dafür:

    • Über ein Drittel tat es aus Neugier

    • 27 Prozent zur Steigerung des sexuellen Verlangens

    • 17 Prozent auf Empfehlung von Freunden

    • 14 Prozent, um häufiger nacheinander Verkehr haben zu können

    • Nur knapp 7 Prozent aus Furcht vor Versagen der Erektion und kein einziger mit dem Ziel, diese zu verbessern.

    • Mehr als der Hälfte aller Befragten waren die möglichen Risiken nicht bewusst.

    Viagra & Alkohol: moderate Mengen meist unbedenklich

    Seit 2004 ist bekannt, dass bei gesunden Männern Sildenafil und eine Flasche Rotwein keine bedeutsamen körperlichen Störungen entfalten.

    Kurz gesagt:

    Medizinische Studien zeigen, dass selbst bei 750ml Rotwein (81g Alkohol) und 100mg Sildenafil keine bedenklichen Wechselwirkungen bei gesunden Männern entstehen.

    Eine medizinische Studie aus dem Jahr 2004, welche in der wissenschaftlichen Zeitschrift „Clinical pharmacology and therapeutics“ veröffentlicht wurde, untersuchte das Thema genauer. Acht Männer erhielten entweder 100mg Sildenafil, 750ml Rotwein (13,5% vol.) oder beides zur selben Zeit. Puls, Blutdruck und Herzindex wurden während der Untersuchung alle 15 Minuten untersucht.3

    • Studiendetails

      • Teilnehmer: 8 Männer
      • Alter: 40 bis 70 Jahre
      • Untersuchungsart: Placebo-kontrollierte Untersuchung

    • Studienergebnis:

      • Alkohol: Erhöhter Puls (+27%), Blutdruck (+5%) und Herzindex (+15%)
      • Sildenafil: Verringerter Blutdruck (-7%)
      • Keine Effekte auf Puls und Herzindex

    • Auswertung:

      Die Studie zeigte, dass bei dieser Menge Alkohol keine bedeutende Wechselwirkung bei der Einnahme von Sildenafil zu erwarten sind. Die Forscher gehen davon aus, dass dieses Ergebnis auch auf den Konsum anderer alkoholischer Getränke übertragen werden kann.

    Informationen laut Beipackzettel

    „Die blutdrucksenkende Wirkung von Alkohol (maximale Blutalkoholspiegel im Mittel 80 mg/dl) wurde bei gesunden Probanden durch Sildenafil (50 mg) nicht verstärkt.“

     

    VIAGRA, INN-sildenafil citrate

    4.5 Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

    Quelle: Offizielle Produktinformation zu Viagra (Sildenafil)6

    80 mg/dl entsprechen 0,8 Promille oder 0,8 Gramm pro kg Körpergewicht Blutalkoholkonzentraion (BAK).

    • Ähnliches gilt für Vardenafil und 0,5 Promille.4
    • Auch mit Tadalafil zeigen sich keine symptomatischen Blutdruckabfälle unter 0,6 Promille Alkoholeinfluss.5

    Doch Vorsicht: Diese Erkenntnisse gelten für körperlich gesunde Männer. Das ist wichtig, denn eine organisch bedingte Erektile Dysfunktion ist in den meisten Fällen vergesellschaftet mit Störungen im Herzkreislaufsystem oder Ersthinweis darauf.

    Die gute Nachricht aus der obigen koranischen Studie: Selbst unter den exzessiveren Potenzmittel-und-Alkohol-Anwendern waren nur bei einem Probanden potenziell lebensbedrohliche Komplikationen am Herzen zu beobachten.2

    Wechselwirkungen bedeuten verstärkte Nebenwirkungen

    Wissenswert: 0,8 Promille Alkohol und zusätzliche Cialis-Tabletten beeinflussen sich in der Blutkonzentration nicht gegenseitig. Die stoffliche Aufnahme und Verfügbarkeit bleiben demnach konstant.5

    In einer Studie an gesunden Männer ließen 0,7 Promille Alkohol im Blut den Blutdruck mittelgradig abfallen.5 Tadalafil (20 mg) verstärkte dies zwar nicht, führte jedoch bei einigen Teilnehmern nach dem Aufrichten zu Schwindel und spürbar zu niedrigem Blutdruck.

    Weitere spürbare Nebenwirkungen:

    • Kopfschmerzen
    • Sehstörungen
    • Schweißausbruch
    • Blässe
    • Frieren
    • eventuell Ohnmacht.

    Weitere 70% der Studienteilnehmer klagten über zunehmender Kopfrötung. Bei den nüchternen Teilnehmern, betraf dieser Effekt nur 12%. Häufiger waren auch die charakteristischen Kopfschmerzen (24 gegenüber 7 Prozent). 2

    Beide Nebenwirkungen traten bei den Alkoholkonsumenten heftiger und schneller auf als unter Alkohol allein.

    Weiterhin berichteten Kombianwender von Symptomen, die ihr Gegenpart nicht meldete:

    • Sehstörungen (3,4 Prozent)
    • Schwindel
    • Brustbeschwerden
    • Hautausschlag

    Ihr Erektionsscore nach internationalem Fragebogen (IIEF-5) war außerdem schlechter als der ihrer Vergleichsgruppe (durchschnittlich 15,93 versus 19,71).

    Promillewert nicht überschreiten

    Kurz gesagt:

    Ab einem Promillewert von 0,5% leidet die Erektionsfähigkeit. Höhere Dosen in Kombination mit Sildenafil erhöhen das Risiko für Kreislaufprobleme mit entsprechenden Symptomen wie Schwindel oder Kopfschmerzen.

    Schon Alkoholwerte oberhalb von 0,5 Promille können Erektionsstörungen verschlimmern. Riskanter jedoch sind die weiteren Kreislaufwirkungen, die sich mit Sildenafil und Alkohol verstärken.

    Diskutiert wird, dass sowohl PDE-5-Hemmer, als auch Alkohol zu einer „Umverteilung“ des Blutvolumens führen und einen sogenannten „Steal-Effekt“, einen lokalen Mangel beispielsweise in Herzkranzgefäßen auslösen könnten, die Folge kann in diesem Fall ein Herzinfarkt sein.2

    Tadalafil-Hersteller raten explizit in der Packungsbeilage, übermäßiges Trinken mit Alkoholspiegeln ab 0,8 Promille zu vermeiden wegen des Risikos, beim Aufstehen schwindelig zu werden.5

    Alkohol unter 0,5 Promille kombiniert mit Vardenafil, Tadalafil oder Sildenafil sollte im Allgemeinen gut tolerabel sein.

    sildenafil-viagra-und-alkohol-wieviel-warnung
    Zu viel Alkohol (ab 0,8 Promille aufwärts) kann die Nebenwirkungen erhöhen und im schlimmsten Fall zu Wechselwirkungen führen.

    Einfluss von Alkohol auf die Potenz

    Alkohol ist ein Leber- und Nervengift. Dauerhaft zugeführt schädigt er für die Erektion wichtige Nervenzentren in Hirn und Rückenmark sowie die Nervenbahnen zu den Hoden und den Schwellkörpern des Penis. Auch mit jeder akuten Alkoholvergiftung im Exzess.

    Sowohl organisch (Nervenschäden) als auch psychisch (Depression) stört Alkohol im Übermaß ein zufriedenstellendes Sexleben.

    • Ab etwa 0,4 bis 0,5 Promille täglich ist mit Störungen der Erektion zu rechnen.

    Studie bestätigt Zusammenhang

    Eine im Jahr 2009 im „Journal of sexual medicine“ veröffentlichte Studie widmete sich den Zusammenhängen zwischen hohem Alkoholkonsum und erektiler Dysfunktion. Von den per Fragebogen kontaktierten Männern konsumierten 87% regelmäßig Alkohol. 405 Männer gaben an, mehr als 14 alkoholische Getränke pro Woche zu konsumieren.

    Im Fokus der Befragung standen die Fähigkeit, eine für die Penetration ausreichende Erektion aufzubauen und das Vorkommen erektiler Dysfunktion.

    • Studiendetails

      • Teilnehmer: 1.536 Männer
      • Alter: Repräsentativ für die männliche Bevölkerung Australiens
      • Untersuchungsart:Unpersönliche Befragung

    • Studienergebnis:

      • Nicht-Trinker wiesen am seltensten Erektile Dysfunktionen auf
      • Mit steigendem Alkoholkonsum stieg das ED-Risiko an
      • Zusätzlicher Nikotinkonsum erhöhte das ED-Risiko weiter

    • Auswertung:

      Die australische Studie belegte einen klaren negativen Zusammenhang zwischen dem übermäßigen Konsum von Alkohol und dem Risiko, eine Erektile Dysfunktion auszubilden. Ein höherer wöchentlicher Konsum und regelmäßiges Rauchen lassen das Risiko noch weiter ansteigen.

    Gelegentlicher Konsum gilt als unbedenklich

    Anders sieht es offenbar konstant unterhalb der "Promillegrenze" aus: Eine australische Untersuchung zeigte 2009, dass ein Alkohol-Konsum im Bereich zwischen 1 und 20 Standard-Drinks (s. Fußnote) pro Woche kein erhöhtes Risiko für erektile Dysfunktion begründet.7

    Im Gegenteil: Blutgehalte von bis zu 0,4 Promille scheinen sogar förderlich zu sein und die erwünschte Erweiterung von Blutgefäßen zu unterstützen. Ab 0,5 Promille allerdings beginnen die hemmenden Effekte auf den neurologischen Anteil der Erektion zu überwiegen.

    Eine Meta-Analyse von 11 Studien aus insgesamt 25 Jahren ergab ebenfalls Hinweise auf einen positiven Effekt von gemäßigtem regelmäßigem Alkoholkonsum (ab 8 und mehr Standardgläser pro Woche) auf die Erektionsfähigkeit.8

    Experimentell wirken sich 0,8 Promille Alkohol und mehr im Blut auf die körperlich-sexuelle Erregbarkeit individuell sehr unterschiedlich aus.9 Dabei spielen psychische Faktoren offenbar ebenso eine Rolle wie die Resorption (Magenfüllung, Zucker- und Fettgehalt von Getränk und Nahrung) und die Entgiftungsfähigkeit der Leber.

    Fußnote: Ein Standardglas in Australien enthält 10 Gramm Alkohol. Zum Vergleich: in Großbritannien sind es 8 Gramm, in den USA 14, Deutschland und Schweiz 10 bis 12 und Österreich 20.

    Testosteronverlust durch Alkohol?

    Neben weiteren Auswirkungen auf die männlichen Sexualorgane greift Alkohol in die Produktion von Sexualhormonen ein. Dies gilt sowohl bei chronischem Gebrauch, als auch in akut hoher Dosis.

    Vermutlich schädigt Alkohol Zellen auf allen drei Ebenen des hormonell-neuronalen Regelsystems zwischen Gehirn und Hoden. Die Folge ist ein Mangel an Testosteron. Auch die leidende Leber ist daran beteiligt. Gänzlich geklärt sind die sehr komplexen Zusammenhänge noch nicht.

    Fakt ist jedoch, dass exzessiver Alkoholkonsum zu folgenden Ursachen führen kann:10

    • Testosteronmangel und Hodenschrumpfung (Hypogonadismus),
    • verringerter Zeugungsfähigkeit
    • erhöhter Östrogenspiegel mit Brustvergrößerung (Gynäkomastie)
    • Libidoverlust
    1. Effects of sildenafil citrate (viagra) on blood pressure in normotensive and hypertensive men – doi.org
    2. Influence of Alcohol on Phosphodiesterase 5 inhibitors Use in Middle- to Old-Aged Men: A Comparative Study of Adverse Events Jong Nyeong Kim, MD, Jong Jin Oh, MD, PhD, and Young Dong Yu, MD – ncbi.nlm.nih.gov
    3. Leslie, Sarah-Jane; Atkins, G; Oliver, JJ; Webb, DJ: No adverse hemodynamic interaction between sildenafil and red wine. In: Clinical pharmacology and therapeutics 74 (2004). S. 365 - 370. – doi.org
    4. Int J Clin Pharmacol Ther. 2006 May;44(5):216-24. Simultaneous administration of vardenafil and alcohol does not result in a pharmacodynamic or pharmacokinetic interaction in healthy male subjects – doi.org
    5. CIALIS, INN-tadalafil ema.europa.eu – ema.europa.eu
    6. VIAGRA, INN-sildenafil citrate ema.europa.eu – ema.europa.eu
    7. J Sex Med. 2009 May;6(5):1386-94. doi: 10.1111/j.1743-6109.2008.01115.x. Epub 2009 Jan 8. Alcohol consumption and male erectile dysfunction: an unfounded reputation for risk? – doi.org
    8. Review Published: 31 May 2007 Alcohol consumption and erectile dysfunction: meta-analysis of population-based studies – International Journal of Impotence Research volume 19, pages343–352(2007) – doi.org
    9. Alcohol and erectile response: The effects of high dosage in the context of demands to maximize sexual arousal. Experimental and Clinical Psychopharmacology, 14(4), 461–470 – doi.org
    10. Alcohol and the Male Reproductive System - Mary Ann Emanuele, M.D., and Nicholas Emanuele, M.D. – pubs.niaaa.nih.gov
     

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