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Autor: Michael Rothenberg, Medizinredakteur
Überprüft von: Dr. med. Johannes von Büren
Aktualisiert: 28. Februar 2020

Sildenafil (Handelsname Viagra)

Der Wirkstoff Sildenafil ist seit 1998 unter dem Handelsnamen Viagra bekannt. Der Wirkstoff wird bei Bedarf etwa 40 Minuten vor sexueller Aktivität eingenommen.

Kurz erklärt, verbessert Sildenafil die Durchblutung und sorgt somit dafür, dass mehr Blut in die Schwellkörper des Penis befördert werden. Dadurch kann eine Erektion leichter aufgebaut und länger gehalten werden. 

Sildenafil wirkt etwa 40 bis 60 Minuten nach der Einnahme. Die Wirkung kann dann bis zu 5 Stunden anhalten. 

Die häufigsten Nebenwirkungen von Sildenafil sind:

  • Kopfschmerzen
  • Gesichtsrötung
  • verstopfte Nase
  • Sehstörungen
  • Schwindel
  • Veränderungen des Farbsehens
  • Verdauungsstörungen

Der Wirkstoff ist verschreibungspflichtig. Ein Rezept für den Erwerb kann an Männern über 18 Jahren, die unter einer erektilen Dysfunktion leiden, ausgestellt werden. 

Sildenafil darf nicht zusammen mit Nitraten, NO-Donatoren oder Amylnitrit eingenommen werden. Auch bei Überempfindlichkeit oder wenn Ihnen aus gesundheitlichen Gründen von sexuellen Aktivitäten abgeraten wird, gilt es auf die Einnahme zu verzichten. 

Übersicht:
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    sildenafil-strukturformel
    StudioMolekuul / shutterstock.com

    Steckbrief

    • Wirkstoffklasse: PDE-5-Hemmer
    • Handelsname: Viagra
    • Hersteller: Pfizer
    • Generika: Verfügbar
    • Abgabe: Verschreibungspflichtig
    • Einnahme: Orale Tabletten
    • Dosierung: 25 mg; 50 mg; 100 mg
    • Wirkt ab: 30 - 40 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr
    • Wirkt bis: 5 Stunden bei sexueller Stimulation

    Wie genau wirkt Sildenafil?

    Der Wirkstoff Sildenafil sorgt für eine temporäre Erweiterung der Gefäße und eine Senkung des Blutdrucks, sodass die Schwellkörper sich im Fall sexueller Erregung mit Blut füllen können.

    Dieser Effekt ist auf die Hemmung der Phosphodiesterase Typ 5 (PDE-5) zurückzuführen, welche das Signal des zur Erektion nötigen Botenstoffs cGMP (cyclisches Guanosinmonophosphat) inaktiviert und die Erweiterung der Blutgefäße verhindert.

    Die Einnahme eines PDE-5-Hemmers wie Sildenafil (Handelsname Viagra) führt deshalb zu einer Erhöhung der cGMP-Menge, da der Botenstoff nicht mehr unmittelbar abgebaut wird.

    Studie zur Effektivität:

    In den USA wurde im Rahmen der Studie „Oral sildenafil in the treatment of erectile dysfunction“ schon im Jahr 1998 die Wirkung des oral verabreichten Sildenafil auf Männer mit erektiler Dysfunktion untersucht.5

    In der 24-wöchigen Dosisfindungsstudie nahmen die 532 Teilnehmer vor dem Geschlechtsverkehr (25, 50 oder 100 mg) Sildenafil zu sich. In der zwölfwöchigen Basisstudie bekamen die Männer entweder bis zu 100 mg Sildenafil oder ein Placebo.

    Publiziert wurde die Studie im einflussreichen New England Journal of Medicine. In ihrem Fazit kamen die Forscher zu dem Schluss, dass oral verabreichtes Sildenafil eine wirksame und gut verträgliche Behandlung der erektilen Dysfunktion sei.

    • Studiendetails

      • Studiendauer: 12-32 Wochen
      • Teilnehmer: 861 Männer mit ED
      • Alter: 20 bis 87 Jahre
      • Untersuchungsart: Placebokontrollierte Multizenterstudie

    • Studienergebnis:

      • In 69% der Fälle war der Geschlechtsverkehr erfolgreich (Placebo 22%)
      • 5,9 Fälle erfolgreichen Geschlechtsverkehrs pro Monat (Placebo 1,5)
      • Nebenwirkungen traten je nach Dosierung nur bei 6 bis 18% auf

    Ab wann wirkt Sildenafil?

    Je nach Konstitution und Dosis berichten viele Männer von einem Wirkungseintritt nach 30 bis 60 Minuten, während der offizielle Viagra Beipackzettel eine Einname 60 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr empfiehlt.1

    In jedem Fall ist es empfehlenswert, das Präparat etwa eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr einzunehmen. Die Entstehung einer unwillkürlichen Erektion ist hierbei nicht zu befürchten, da hierzu auch nach Einnahme von Sildenafil ein auslösender Reiz erforderlich ist. Das Präparat gibt Männern mit erektiler Dysfunktion vielmehr die Möglichkeit zurück, adäquat auf sexuelle Reize zu reagieren.

    Außerdem kann der Wirkungseintritt durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. So kann beispielsweise eine zu fettige Mahlzeit den Wirkungseintritt verlangsamen.

    Wie lange hält die Wirkung an?

    Die Halbwertzeit von Sildenafil beträgt etwa drei bis fünf Stunden. Das bedeutet: Nach maximal fünf Stunden hat der Körper die Hälfte des Wirkstoffs abgebaut.

    Dies entspricht in etwa auch der Wirkungsdauer: Die Einnahme des Präparats ermöglicht es Männern über vier bis fünf Stunden, eine Erektion leichter aufzubauen und länger zu halten.

    Innerhalb dieser 5 Stunden ist es möglich eine Erektion leichter aufzubauen und zu halten. Mit dem Wirkungszeitraum ist also nicht die Dauer einer Erektion beschrieben, sondern nur das Zeitfenster in welchem der Wirkstoff bei sexueller Erregung wirken kann.

    Bei einer Erektion die über 4 Stunden ohne jeglicher sexueller Stimulation anhält, ist von einer seltenen Nebenwirkung, einer Dauererektion zu sprechen. In solch einem Fall sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

    Studie zur Wirkungszeit

    Britische Forscher untersuchten Wirkungseintritt und Wirkungsdauer von Sildenafil in zwei Studien, die gemeinsam im Jahr 2002 veröffentlicht wurden.6

    Die Ergebnisse gelten bis heute als Standard in der Anwendung des Wirkstoffs. Studie 1 untersuchte den Wirkungseintritt, Studie 2 die Dauer einer für die Penetration ausreichenden Erektion. Für die Untersuchung wurden die Probanden visueller sexueller Stimulation (Pornografie) ausgesetzt.

    • Studiendetails

      • Teilnehmer: Männer mit mindestens sechsmonatiger ED
      • Alter: 35 bis 70 Jahre
      • Untersuchungsart: Zufällige, placebo-kontrollierte Studie

    • Studienergebnis:

      • Studie 1:
        • Im Durchschnitt erfolgte der Wirkungseintritt nach 27 Minuten (Spanne von 12-70 Minuten)
        • Bei 71% der Teilnehmer stellte sich die Wirkung innerhalb von 30 Minuten ein

      • Studie 2:
        • 2 Stunden nach der Einnahme von Sildenafil hielten Erektionen durchschnittlich 19,5 Minuten an (0 bis 55)
        • 4 Stunden nach der Einnahme waren es durchschnittlich 5 Minuten (0 bis 45)
        • Placebo-Kontrollgruppe erreichte signifikant weniger und kürzere Erektionen

    Welche Dosis ist die richtige?

    Sildenafil ist in mehreren Wirkstoffkonzentrationen verfügbar:

    • 25 mg;

    • 50 mg;

    • 100 mg;

    • Die maximale Tagesdosis beträgt 100 mg

    Männer, die erstmals ein sildenafilhaltiges Präparat einnehmen, sollten mit ihrem Arzt über die richtige Wirkstoffkonzentration sprechen. Da die Einnahme von Sildenafil bei falscher Dosierung mit teilweise schweren Nebenwirkungen einhergehen kann, sollte mit der geringstmöglichen Dosis begonnen werden. Dies gilt besonders bei bereits bestehenden Erkrankungen.

    Darüber hinaus sollte die vom Arzt empfohlene Höchstmenge keinesfalls überschritten werden. Dass viel nicht immer viel hilft, ist eine altbekannte Tatsache.

    Dies gilt insbesondere für hochwirksame Stoffe wie Sildenafil: Auch wenn die Stimmung gerade gut ist, sollte keinesfalls eine weitere Einnahme erfolgen, zumal eine Tagesdosis von mehr als 100 mg die wünschenswerte Wirkung erfahrungsgemäß nicht mehr erhöht.

    Für wen sind 25 mg geeignet?

    Die niedrigste Dosierung sorgt auch für die geringste Wahrscheinlichkeit an Nebenwirkungen. Rund die Hälfte aller Männer haben mit Sildenafil in 25 mg bereits Erfolg.

    25 mg eigenen sich für folgende Situationen:

    • Falls Wechselwirkungen mit anderen Medikamente nicht unvermeidbar sind.

    • Bei zu starken Nebenwirkungen der höheren Dosierungen

    • Generell hoher Empfindlichkeit von Arzneimittel

    • Männer mit geringer Körpergröße und/oder wenig Körpergewicht

    Für wen sind 50 mg geeignet?

    Über 70 % der Männer konnten bei 50 mg eine ausreichende Wirkung bemerken.

    Die 50 mg Dosis wird am häufigsten verschrieben. Die goldene Mitte ist auch dann noch gut verträglich, wenn sich bestimmte Erkrankungen oder Wechselwirkungen nicht ausschließen lassen.

    • 50 mg können auch durch Teilen einer 100 mg Tablette erreicht werden

    • Die am häufigsten verschriebene Dosierung

    • Sehr gute Wirkung bei moderaten Nebenwirkungen

    Für wen sind 100 mg geeignet?

    Mit der höchsten Dosierung hatten über 80% der Männer Erfolg.

    Bei dieser starken Dosis können allerdings auch Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Viele Männer teilen daher die 100 mg Tablette wenn Ihnen die Dosis zu stark ist. Dadurch lässt sich auch am Preis sparen.

    100 mg sind gut geeignet für:

    • Wenn geringere Dosierungen zu wenig Wirkung haben

    • Besonders schwere Fälle von erektiler Dysfunktion

    • Sehr große oder schwere Männer mit guter Verträglichkeit

    Welche Nebenwirkungen sind bekannt?

    Nebenwirkungen können, müssen allerdings nicht auftreten. Wie bei jedem Medikament hängt die Anzahl und Stärke der Nebenwirkung auch von der gewählten Dosierung und anderen körperlichen Umständen ab.

    • Kopfschmerzen
     
    • Gesichtsrötung
    • Sehstörungen & veränderte Farbwahrnehmung
    • verstopfte Nase
    • Verdauungsstörungen
     
    • Schwindel, Übelkeit
    • Muskelschmerzen
    • Schläfrigkeit
    • Ohrgeräusche
    • Hautausschlag
    • Erhöhte Herzfrequenz
    • Brustschmerzen
    • Blut im Urin & Sperma
    • Sodbrennen
    • Bindehautprobleme
     
    • Ohnmacht
    • Schlaganfall
    • Herzinfarkt
    • Herzrhythmusstörungen
    • Krampfanfälle
    • Durchblutungsstörungen des Gehirns
    • Störungen des Gehörs
    • Schmerzhafte, lang andauernde Erektionen von mehr als vier Stunden

    Hierbei ist anzumerken, dass die meisten der von schweren seltenen Nebenwirkungen betroffenen Männer bereits Vorerkrankungen des Herzens aufwiesen, weshalb Nutzen und Risiken von Sildenafil in diesen Fällen besonders sorgfältig abgewogen werden sollten.

    Nebenwirkungen laut Erfahrungsberichten

    Laut Erfahrungsberichten berichten Patienten über folgende Häufigkeit der Nebenwirkungen:

    • Kopfschmerzen

      0%
    • Verstopte Nase

      0%
    • Keine Nebenwirkungen

      0%
    • Gesichtsrötung

      0%
    • Sodbrennen

      0%

    Erfahrungsberichte von Sanego.4

    Studie über die Nebenwirkungen

    Nebenwirkungen von Sildenafil wurden in der US-amerikanischen Studie "Side-effect profile of sildenafil citrate in clinical practice" untersucht, die im Jahr 2000 veröffentlicht wurde.7

    Alle Teilnehmer wurden im Anschluss an die Einnahme im Detail nach aufgetretenen Nebenwirkungen befragt. Die Studie gilt bis heute als Meilenstein für die medizinische Bewertung des Wirkstoffs.

    • Studiendetails

      • Teilnehmer: 256 Männer mit ED
      • Alter: 40 bis 70 Jahre
      • Untersuchungsart: Befragung

    • Studienergebnis:

      • Die häufigste Nebenwirkung waren Gesichtsrötungen (30,8%)
      • Es folgten Kopfschmerzen (25,3%), laufende Nase (18,7%) und Sodbrennen (10,5%)
      • Alle Nebenwirkungen waren von kurzer Dauer und klangen von selbst ab
      • 31,6% der Teilnehmer zeigten mehrere Nebenwirkungen

    Welche Wechselwirkungen gibt es?

    Die Gefahr unvorteilhafter Wechselwirkungen besteht besonders bei gleichzeitiger Einnahme von gefäßerweiternden Mitteln auf Nitratbasis. Dies kann zu einem plötzlichen erheblichen Abfall des Blutdrucks führen, der lebensbedrohlich sein kann.

    Daher dürfen auch Patienten mit einem Herzinfarkt, welche zuvor Sildenafil eingenommen haben, nicht mit Mitteln auf Nitratbasis behandelt werden.

    Auch die kombinierte Einnahme mit Blutdrucksenkenden Medikamenten (Alpha-Blockern) ist aufgrund der Blutdrucksenkung gefährlich.

    Weitere Kontraindikationen bestehen für die gemeinsame Einnahme von Sildenafil mit manchen Antibiotika, HIV-Proteaseinhibitoren, Pilzmitteln und weiteren Medikamententypen. Ehrlichkeit gegenüber dem verschreibenden Arzt ist deshalb empfehlenswert, um unerwünschte Wechselwirkungen von vorneherein auszuschließen.

    Verträgt sich Sildenafil mit Alkohol?

    Der gleichzeitige Konsum von Alkohol kann die gefäßerweiternden Eigenschaften sowie einige Nebenwirkungen von Sildenafil unkontrollierbar verstärken. Am besten ist es deshalb, auf Alkohol zu verzichten.

    Dies gilt besonders für größere Mengen, die zusammen mit PDE-5-Hemmern schnell zu ernsthaften Kreislaufproblemen führen können. Männer mit erektiler Dysfunktion sind den Verzicht auf Alkohol in erotischen Situationen jedoch sowieso meist bereits gewöhnt, da ein Glas zu viel sich zusätzlich negativ auf die Erektionsfähigkeit auswirkt.

    Geringe Mengen Alkohol gelten laut Erfahrungsberichten als unbedenklich. Zu große Mengen Alkohol können allerdings den Blutdruck zu stark senken.

    Weitere Warhinweise

    Sollten Sie unter Leber- und Nierenfunktionsstörungen leiden, ist die Verstoffwechselung von Sildenafil verringert. Der Wirkstoff bleibt also länger im Körper. Dadurch können Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Für die Einnahme von Sildenafil bei mäßigen bis schweren Leber- und Nierenfunktionsstörungen sollte eine genaue Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

    Das Präparat darf außerdem nicht von Männern unter 18 Jahren angewandt werden, da es in jungen Jahren zu Störungen des natürlichen hormonellen Gleichgewichts führen kann.

    Außerdem sollte in folgenden Fällen auf Sildenafil verzichtet werden:

    • nach einem kurz zurückliegenden Schlaganfall oder Herzinfarkt

    • bei niedrigem Blutdruck (< 90/50 mmHg)

    • bei schweren Herz-Kreislauferkrankungen

    Abgabevorschriften

    Medikamente die Sildenafil als aktiven Wirkstoff enthalten, dürfen in der Regel nur mit gültigen Rezept erworben werden. Ein Rezept kann Ihnen über Ihren Hausarzt oder auch Facharzt (Urologe, Neurologe) ausgestellt werden.

    Die Kosten für die Anschaffung von Viagra oder Sildenafil Generika, werden in der Regel nicht von der Krankenkasse übernommen.

    1. VIAGRA® Fachinformation Zusammenfassung der Merkmale des Arzneimittels  – pfizer.de (.pdf)
    2. Sildenafil-ratiopharm, INN-sildenafil – ema.europa.eu (.pdf)
    3. Oral sildenafil in the treatment of erectile dysfunction. Sildenafil Study Group. – ncbi.nlm.nih.gov
    4. Sildenafil - Wirkstoff – sanego.de
    5. Goldstein, Lue TF., Padma-Nathan H. et al.: Oral sildenafil in the treatment of erectile dysfunction. In: The New England Journal of Medicine 1998 (339). S. 1397 - 1403. – doi.org
    6. Eardley, Ian; Ellis, Peter; Wulff, Maria et. al.: Onset and duration of action of sildenafil for the treatment of erectile dysfunction. In: British Journal of Clinical Pharmacology 2002 (53). S. 61 - 65. – doi.org
    7. Moreira, SG. Jr.; Brannigan, R.E.; Spitz, A et al.: Side-effect profile of sildenafil citrate in clinical practice. In: Urology Journal 2000 (56). S. 474 - 476. – doi.org
     

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